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Grander International | Johann Grander | Johann Grander´s Leben
| Johann Grander´s Leben |
Bewegt. Naturverbunden. Bescheiden.
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In den Anfängen der Wasserbelebung scharten sich Freunde und Idealisten um Johann Grander und unterstützten ihn. Keiner – nicht einmal Johann Grander selbst – rechnete damit, einmal mehr als das investierte Geld zu verdienen. Doch die Zahl der überzeugten Anwender wuchs täglich. Johann Grander hat im Wasser einen Effekt gefunden, der heute in den unterschiedlichsten Bereichen - von privaten Anwendungen bis hin zu hochtechnischen Industrie-Kühlkreisläufen - genutzt und eingesetzt wird. So ist für 100tausende Anwender auf der ganzen Welt das GRANDER Wasser inzwischen zu einem unverzichtbaren, täglichen Begleiter geworden. |
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1978 gab der 8fache Familienvater seinen Beruf auf, um sich ausschließlich seinen Forschungen und Experimenten zu widmen. Erstmals in seinem Leben dachte Johann Grander daran, sich mit seinen Erfindungen selbstständig zu machen. Ohne Kapital, aber dafür mit viel Motivation und Liebe zu seiner Arbeit, gründetet er ein Jahr später die Vorgängerfirma der heutigen GRANDER Wassserbelebung. Eine harte und entbehrungsreiche Zeit für die Familie Grander. Oft genug mussten dringend benötigte Messgeräte mühselig abgestottert werden. Und das wichtigste Arbeitsmittel - das Mikroskop - wurde über Jahre zurückbezahlt. Doch die Familie hielt zusammen und man kam über die finanziellen Engpässe hinweg. |
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Sein Leben verlief in der Folge sehr bunt: Er wurde unter anderem Lastwagenfahrer, pachtete eine Tankstelle und kurzzeitig verschlug es ihn sogar in die Gemeindepolitik. Durch seine Schwester Kathi lernte Johann Grander die Kärntnerin Inge kennen und lieben, die er am 23. Oktober 1954 heiratet. Der Familienmensch Grander versuchte trotz seiner harten und zeitraubenden Berufe möglichst viel bei seiner Frau und seinen 8 Kindern zu sein. Familie und Zusammenhalt stellten stets wichtige Werte in seinem Leben dar. |
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Johann Grander wurde am 24. April 1930 als zweites von fünf Kindern geboren. Er verlebte eine karge Kindheit und musste seine Schulzeit verfrüht abbrechen – der Zweite Weltkrieg hatte begonnen. Die NS-Kreisleitung stellte ihn mit 13 Jahren von der Schule frei und setzte ihn als Traktorfahrer in der Landwirtschaft ein. Eine höhere Schulbildung blieb Johann Grander damit verwehrt. |
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